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Gestresst im Homeoffice?

Seit Corona ist die Anzahl der Arbeitnehmer, die im Homeoffice arbeiten, stark angestiegen. Auch viele Freiberufler und Selbstständige verbringen einen Großteil ihrer Arbeitszeit im Homeoffice. Und sie alle haben eins gemeinsam:

 

Stress im Homeoffice

Stress im Homeoffice? Teil 1 der Blog-Reihe zum Thema "Homeoffice" con Glücks-Coach Sabrina Sierks
erstellt mit Canva.com

So schön es auch ist, sich den Weg zur Firma sparen zu können, sich nicht herrichten zu müssen und den Kühlschrank in der Nähe zu haben, so tückisch ist es auch.

Denn zuhause zu arbeiten bietet reihenweise Gelegenheiten, sich von seinen eigentlichen Aufgaben ablenken zu lassen. Die Wohnung ist schon wieder ein Saustall, die Wäsche muss gemacht werden und der Hund müsste auch mal raus.

 

Um dem entgegenzuwirken ist es sinnvoll, sich einen festen Arbeitsplatz einzurichten. Wenn du kein Büro oder Arbeitszimmer hast, tut es auch der Küchentisch. Vorraussetzung ist nur, dass du Platz hast und nichts in deinem unmittelbaren Sichtfeld, dass dich ablenkt. Aufrecht zu sitzen, vielleicht mit ein wenig Musik (falls du völlige Stille beim Arbeiten genauso unangenehm findest, wie ich) und genug zu Trinken sind wichtige Punkte. Auch das zuvor erwähnte "sich herrichten" spielt in unseren Köpfen durchaus eine Rolle. Wenn wir uns anziehen, als würden wir zur Abeit gehen, versetzt uns das auch im Homeoffice in unser "at work"-Feeling.Versuche auch alles andere nach festen Regeln zu tun: Arbeite zu festen Zeiten, machte geregelte Pausen (in denen du dich am besten kurz an der frischen Luft bewegst), schalte dein Handy aus (und alle anderen Ablenkungsquellen) und frühstücke ausreichend. Außerdem ist es hilfreich, wenn du gleich Morgens einen Arbeitsplan erstellst, in dem du deinen Tag genau durchstrukturierst. Denk dabei auch an eventuelle außerberufliche Termine, Meetings und dergleichen.

Plane aber nicht zu viel für einen Tag ein! Lasse dir genug Zeit, um deinem Kopf immer mal wieder kleine Pausen gönnen zu können. So hält deine Konzentration länger an.

Und ganz wichtig: Mache pünktlich Feierabend. Geh dann auch nicht mehr an dein Firmentelefon und checke auch keine beruflichen E-Mails mehr.

 

Verabschiede dich von Stress im Homeoffice! Blog-Artikel von Glücks-Coach Sabrina Sierks
erstellt mit Canva.com

Diese Tipps kennst du alle schon, aber dein Homeoffice-Problem ist ein anderes?

 

Du weißt, dass du es nicht tun solltest, aber du machst trotzdem ständig Überstunden, gehst nach Feierabend noch ans Firmenhandy oder checkst Mails?

Mit den Gedanken bist du immer bei der Arbeit, hast Probleme beim Einschlafen und vielleicht sogar schon Kopf- oder Magenschmerzen vor Stress?

Du hast Angst vor eventuellen Konsequenzen, wenn du nicht ständig für Kunden, Kollegen oder den Chef erreichbar bist?

Deine Familie, dein*e Partner*in und Freune fühlen sich auch schon vernachlässigt oder sorgen sich um dich?

 

Wenn du unter Stress im Homeoffice leidest, habe ich gute Nachrichten für dich:
Im November geht nämlich mein Onlinekurs
"Abschalten im Homeoffice - in 6 Lektionen zum Feierabend im Kopf" an den Start.

Hier lernst du:
✅ was Stress eigentlich ist und wie er sich auf den Organismus auswirkt.
deine Bedürfnisse und deinen Wert zu erkennen.
✅ dich und deine Bedürfnisse zu akzeptieren.
✅ (unbegründete) Ängste zu überwinden.
✅ ein konkretes Ziel für deine Arbeit im Homeoffice zu definieren, das dich motiviert auch wirklich etwas zu ändern.
✅ Übungen und Techniken für Stressabbau und Entspannung.

 


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