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Wie werde ich selbstbewusst?

Du möchtest selbstbewusster werden?

Oh, das kenne ich nur zu gut.

Ich war ein Teenager ohne jegliches Selbstvertrauen. Ich habe versucht, es jedem recht zu machen und immer nett zu lächeln. Und genau das machte mich zur Zielscheibe für Mobbing.🙄

 

Heute bin ich viel selbstbewusster. Ich würde mich nicht als Selbstbewusstseins-Bombe bezeichnen - mein Selbstvertrauen ist durchaus noch steigerungsfähig - aber im Vergleich zu damals ist doch ein deutlicher Unterschied zu spüren.

 

Heute weiß ich was ich will und arbeite darauf hin. Ich lasse mich nicht mehr verarschen, stehe zu meinen Gefühlen und trage meine Macken, bzw. Besonderheiten mit Stolz.

 

Wie habe ich das geschafft?

Ein wichtiger Punkt, um dein Selbstbewusstsein zu steigern, ist Selbstliebe.

 

Selbstbewusstsein = Selbstliebe + Lebensfreude

Selbstliebe braucht Zeit zum Wachsen. Blog-Artikel von Sabrina Sierks über Selbstliebe, Selbstbewusstsein und wie man es erreicht.

Selbstliebe braucht Zeit zum Wachsen

 

Es ist wichtig, dass du lernst, dich selbst so zu akzeptieren und zu lieben, wie du bist, weil ...

 

... du nur so wirklich deine Stärken nutzen kannst.

... du dich nur so mit deinen Schwächen arrangieren kannst.

... du nur so deine Grenzen erkennen und zu ihnen stehen kannst.

... du nur so deine Bedürfnisse erkennen und erfüllen kannst.

 

Aber wie lerne ich, mich selbst so zu akzeptieren und zu lieben, wie ich bin?

Das liest du jetzt vielleicht nicht gern, aber dieser Prozess braucht Zeit UND du musst selbst etwas dafür tun. Du musst an deiner Selbstwahrnehmung arbeiten. Das kann niemand anders für dich übernehmen.

 

 

Was kannst du nun konkret tun, um dich selbst lieben zu lernen?

 

Ich habe hier ein paar kleine Tripps für dich, die dir auf dem Weg zu mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen helfen werden:

 

  • Setze dich in einen ruhigen Raum, nimm dir Zettel und Stift zu Hand und schreibe deine Stärken auf. Was kannst du besonders gut? Wofür hast du schon Komplimente oder Lob bekommen? Was bereitet dir Freude? (Wichtig ist, dass du nur Punkte aufschreibst, mit denen du dich gut fühlst.) Bewahre die Liste gut sichtbar auf, schaue immer mal wieder darauf und füge Punkte hinzu, wann immer dir noch etwas einfällt. Du wirst sehen: Du kannst eine ganze Menge!😊
Wie lerne ich, mich selbst zu lieben? Ein Blog-Artikel von Sabrina Sierks über Selbstliebe, Selbstakzeptanz, Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und den Weg dahin.


  • Wirf einen wohlwollenden Blick in den Spiegel. Stell dir vor, du würdest nicht dich ansehen, sondern eine gute Freundin. Sei ganz iebevoll. Lächle dir selbst ein paar Sekunden lang zu, am besten immer, wenn du dein Spiegelbild siehst. Wenn du lächelst, schüttet dein Körper nämlich Glückshormone aus - auch dann, wenn dir eigentlich gar nicht nach Lächeln zumute ist. Und wenn du das regelmäßig machst, wird dein Gehirn automatisch dein Spiegelbild mit Glücksgefühlen in Verbindung bringen.😘

 

 

  • Meditiere. Am besten täglich. Meditation unterstützt dich dabei, dir deinen Körper als dein Zuhause einzurichten. Sie steigert die Verbundenheit zu deinem Körper und hilft dir dabei, (negative) Gedanken verstummen zu lassen.Probiere doch mal eine meiner Meditationen auf InsightTimer oder YouTube aus.😃 Auch Yoga, QiGong oder Tai-Chi sind sehr gut, um Körper und Geist in Einklang zu bringen.

 

  • Sei nicht so streng zu dir. Du darfst mal einen schlechten Tag haben. Du darfst du auch mal eine Auszeit gönnen. Du darfst auch mal Schwäche zeigen. Du SOLLTEST sogar. Denn wir sind Menschen, und keine Maschinen. Wir brauchen Zeiten, in denen wir unsere Akkus aufladen können - sowohl mental, als auch körperlich. Und das ist nicht nur völlig normal, sondern steigert letzten Endes sogar deine Produktivität. Denn glückliche Menschen sind kreativer, konzentrierter und mit mehr Energie bei der Sache.

 

  • Übe dich in Dankbarkeit. Dankbarkeit ist eine unglaublich kraftvolle Emotion und wenn du zu Beginn jedes neuen Tages darin badest, startest du direkt positiv in den Tag. Jeder von uns hat SO UNGLAUBLICH VIELE GRÜNDE, UM DANKBAR ZU SEIN. Die meisten Dinge davon sind ganz alltäglich und deshalb haben wir sie gar nicht sofort auf dem Schirm. Aber dennoch sind sie nicht selbstverständlich und wir sollten ihnen ein paar Momente schenken und bewusst dankbar für sie sein. Wie zum Beispiel ein Dach über dem Kopf, fließend Wasser, warmes Wasser (besonders wenn uns kalt ist), genug zu essen und zu trinken, Freunde und Familienmitglieder, die uns lieben und die Liste könnte unendlich weitergehen ... Für dein tägliches Dankbarkeitsritual kannst du übrigens gerne meine  Vorlage nutzen. Hier kannst du sie dir ganz einfach kostenfrei herunterladen.

 

Was sind deine "Hürden" im Bezug auf Selbstliebe, Selbstakzeptanz oder Selbstvertrauen?

Schreibe mir gerne etwas dazu in die Kommentare und ich schaue mal, ob ich dir einen Tipp geben kann.😘

 

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Übrigens startet im April mein SunnyHearts-Club, in dem wir gemeinsam unsere Gehirne auf Selbstliebe und Lebensfreude programmieren.

Schau doch gerne mal hinein oder verfolge alle Club-News auf Instagram.

 

 

Trage Sonne im Herzen 🌞❤️

deine Sabi

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