Mein Leben, meine Tattoos

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Ihr wolltet mehr über meine Tattoos wissen. Also bekommt ihr jetzt einen kompletten Blog-Artikel dazu.😁

In diesem Artikel erfahrt ihr, wie viele Tattoos ich wo habe, was sie mir bedeuten, welches am meisten wehgetan hat und ob ich noch mehr Tätowierungen möchte.

 

Meine Tattoos sind ein Teil von mir.

Ich habe vier Tattoos - und noch mehr in Planung. Dabei war ich bis vor kurzem überhaupt kein Fan von der Körperkunst. Das ämderte sich jedoch, als  ...

 

Ja, ich bin tätowiert. Mittlerweile habe ich sogar schon vier Tattoos. Na ja, genaugenommen sogar fünf.

 

Dabei mochte ich Tattoos früher überhaupt nicht.


 

Als Teenager und junge Erwachsene konnte ich mit der Körperkunst absolut nichts anfangen. Stattdessen habe ich zuerst Piercings für mich entdeckt. Ohrlöcher hatte ich praktisch schon immer, aber in meiner Jugend kamen noch ein paar mehr Lobes, also Piercings in den Ohrläppchen, dazu. Insgesamt habe ich fünf Lobes.

Später folgten noch ein Helix und ein Lippenpiercing. Letzteres heilte allerdings nie richig ab und deshalb ließ ich es nach 9 Monaten einfach zuwachsen.

 

Ich hätte immer gern ein Industrial gehabt. Das ist ein Stab oben in der Ohrmuschel. Aber leider ist mein Ohr dafür nicht geeignet.🙁

Ich bin Sabrina und ich texte nicht nur über Tattoos, ich habe auch selbst welche.

Eher zufällig bin ich dann über die ersten Tattos gestolpert, die mir gut gefielen. Das waren einige Füchse. Ich liebe die Tiere sehr und zu der Zeit war ich regelrecht verrückt nach ihnen.🙈

 

Noch dazu hatte ich 2016 den Besuch einer Freundin in Kanada geplant, die auch gerade ihre erste Tätowierung bekommen hatte.

Wir fingen dann an zu planen, uns bei ihr zusammen ein Freundschafts-Tattoo stechen zu lassen, um auch über die große Distanz etwas zu haben, was uns verbindet und was jeder sehen kann:

Ein Watercolor-Ahornblatt vorne auf der Schulter.🍁

 

Das war mein allererstes Tattoo und von da an wollte ich mehr.😁

 

Die zweite Tätowierung habe ich von ein paar Piraten bekommen.


Und zwar 2017 von den Tattoo Pirates auf Mauritius. Natürlich sind die Jungs keine echten Piraten, aber ihr Studio heißt so und das hat mich schon bei den Recherchen zuhause angesprochen.

Wer mich kennt, weiß, ich liebe Piratenkram. Also musste ich da hin!

Wie gesagt, habe ich mich im Vorfeld gut informiert. Urlaubs-Tattoos können ja durchaus gefährlich sein, ganz besonders in Ländern, in denen Hygienebestimmungen und Co. vielleicht nicht ganz mit denen in Deutschland übereinstimmen. Also bitte immer gut vorher recherchieren und nicht mit dem Sangria in der Hand spontan in das nächste Studio taumeln.☝️

Dieses Tattoo hat sich eure Texterin Sabrina aus Mönchengladbach im Urlaub auf Mauritius von den Tattoo-Piraten stechen lassen.

Ich kann sehr gut Englisch (bin ja auch gelernte Frendsprachenkorrespondentin). Die Tattoo-Artists konnten das allerdings leider nicht. Auf Maritius sprechen die Leute hauptsächlich Französisch oder Kreolisch. Mein Französisch ist wirklich schlecht und Kreolisch kann ich gar nicht. Aber wir haben uns mit Hand und Fuß verständigt und letzten Endes hat ja auch alles gut geklappt.😁

Ich erinnere mich noch, dass die Nadel um einiges unangenehmer war, als die, die ich kannte. Und lauter war sie auch. Und dann ist die Innenseite meines Arms sowieso sehr empfindlich und das war echt nicht schön.🙈

Aber was dich nicht tötet, macht dich nur härter, nicht wahr?😜

Das nächste Tattoo war dann der Watercolor-Kompass auf meiner Schulter, made by Jessica Cziesla in Duisburg. Das war meine bisher angenehmste Tattoo-Session. Und das nicht nur, weil ich die knapp vier Stunden bequem auf dem Bauch liegen konnte und weil Jessie eine total Liebe ist, sondern auch, weil ich haufenweise Süßkram in mich hineingefuttert habe. Außerdem war die Schulter auch die bisher am wenigsten schmerzhafte Stelle. Das Tattoo seht ihr auf dem Foto ganz oben.😊

Bei Jessie habe ich auch zum ersten Mal von Suprasorb-Folie gehört, die ich von da an für jede Tätowierung genutzt habe und auch weiter nutzen werde. Sie ist eigentlich für Brandwunden entwickelt worden, aber funktioniert auch für Tattoos einfach großartig.

Die Folie sorgt dafür, dass die Haut befeuchtet und geschmeidig bleibt, aber trotzdem atmen kann.

Ich lasse sie immer etwa drei Tage drauf, bis die Wundflüssigkeit verdunstet ist. In der Zeit muss man das Tattoo nicht eincremen und es kann sich keine Kruste bilden. Außerdem schützt die Folie vor Kontaktschmerz. Frisch gestochene Tätowierungen sind sehr empfindlich und besonders die Klamotten oder auch die Liege-Position beim Schlafen sind manchmal echt unangenehm. Mit Suprasorb ist das alles gar kein Problem. Durchforstet mal das Internet oder sprecht mit eurer*m Tätowierer*in. Kann ich echt nur empfehlen.👍

 

Dann schenkte ich meiner Mom einen Gutschein für ein Cover-Up.


Sie hat sich als Teenager selbst den Oberarm tätowiert und das Ergebnis war nicht sonderlich schön. Seit Jahren erzählte sie mir, sie wolle da mal was machen lassen, aber nie ist was passiert. Also habe ich die Zügel in die Hand genommen und das mit einem Mutter-Tochter-Tattoo verbunden, das wir sowieso mal machen lassen wollten.

Unser Tätowierer der Wahl war Krisitan Schramm, der damals noch mit Jessi und Marten Wedekind zusammen im Studio Queeg Queg war.

Er tätowierde meiner Mom und mir den Schriftzug "Alle Feuer brennen heiß." - eine Zeile aus einem der Lieder, die wir seit meiner Kindheit ständig zusammen im Auto singen. So gut wie keiner kennt es. (Ich habe selbst nie das Original gehört.)

Bei ihr wurden ein paar Flammen dahinter gelegt, damit die Jugendsünde darunter nicht mehr zu sehen ist.

Ich bekam den Schriftzug in einer recht verspielten Schrift auf den Rippenbogen, direkt unter der linken Brust. Deshalb gibt's davon erstmal kein Bild.😉

 

Eure Texterin Sabrina aus Mönchengladbach hat mehrere Tattoos und wünscht sich weitere.

 

So! Zu guter letzt kommen wir zu Tattoo Nummer fünf, was gleichzeitig Nummer zwei ist.😜

Bei all meinen Besuchen bei Queeg Queg hat sich Marten Wedekind sich kopfschüttelnd die Tätowierung aus Mauritius angeschaut und mich gebeten, ihn sie ausbessern zu lassen. Sie war nämlich wirklich nicht gut gestochen. Die Linien waren zittrig, krumm und schief und der Hai nicht komplett mit Farbe ausgefüllt. Da mir das Tattoo aber mittlerweile ohnehin zu klein geworden war, nahm ich Martens Angebot gerne an und machte einen Termin mit ihm aus.

Die Vorlage für das Tattoo im Maori-Stil zeichnete ich selbst und er hat sie perfektioniert.

Der Termin war mit Abstand der längste, den ich bisher hatte. Etwa acht Stunden saß ich auf dem Stuhl, aber dafür sind die Linien und Flächen jetzt auch schön und gleichmäßig. Das hat Marten echt drauf!👍

 

Pläne für neue Tattoos?


Und ob!😁

Ich möchte noch Maori-Palmen unter den Ringe. auf meinem Arm haben, mit Papageien, die von einer zur anderen fliegen.

Und dann hätte ich gerne noch ein richtiges Mädchen-Tattoo auf meiner Hüfte. So eins mit einem Mandala oder einer indischen Lilie und Spitze.

Auch etwas auf meiner rechten Schulter, dass den Kompass mit dem Ahornblatt verbindet, wäre nicht schlecht. Aber da habe ich mir noch nichts Konkretes überlegt.

 

Erstmal heißt es jedoch sparen.

Zumal ich im Juni Dreadlocks bekommen werde und das schon eine Menge Geld frisst. Aber ich freue mich schon so tierisch darauf!💖

Die Tattoos werden dann noch folgen. Ich liebäugle momentan mit dem Studio Feinmotorik, das diesmal sogar gleich bei mir um die Ecke ist.

Aber auch Rositas Werke gefallen mir echt gut und das Mädel ist super sympathisch.

Freiburg ist nur leider etwas weit weg ...

Mal schauen. Bis dahin dauert's eh noch ein bisschen.😁

 

 

Was ist mit euch?

Habt ihr Tattoos? Oder hättet ihr gern welche?

Oder seid ihr keine Fans der Körperkunst?🤔

Erzählt mir in den Kommentaren von eurer Meinung oder euren Plänen und Wünschen!😃

 

Ganz liebe Grüße,

eure Glücks-Texterin Sabrina🍀

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