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Die Grundsätze des Glücks

Was haben glückliche Menschen gemeinsam? Forschungen haben vierzehn Punkte beobachten können, die auf glückliche Menschen zutreffen und hier kannst du sie nachlesen.

 

Die 14 Grundsätze des Glücks nach Michael Fordyce - für ein glückliches Leben voller Selbstliebe
Graftik erstellt mit Canva

1. Sei aktiv und beschäftigt.

Wenn wir Körper und Geist beschäftigen, bleibt wenig Zeit für sinnlose Grübeleien und daraus resultierende Sorgen oder Probleme. Wir machen einfach. Und zwar am besten Aktivitäten, die uns und vielleicht auch anderen Freude bereiten. So gehört zum Beispiel auch soiales Engagement dazu, denn Gutes zu tun, sorgt dafür, dass wir uns gut fühlen.🤗

Du hast in der Vergangenheit viel Mist erlebt? Das ist passiert und du wirst es nicht mehr ändern können.

ABER: Du kannst viele neue, positive Erfahrungen sammeln und das Negative damit überlagern, damit es mehr und mehr in den Hintergrund rückt und nicht mehr allzeit präsent ist.

LEBE. Mit allen Sinnen!

 

 

2. Verbringe deine Zeit mit Geselligkeit.

Wir alle wissen, wie gut Freundschaft tut. Oder ein gutes Familientreffen. Selbst, wenn man seiner Verwandtschaft manchmal die Köpfe abreisen könnte, gibt sie einem in den meisten Fällen doch das gute Gefühl: Ich bin nicht allein auf dieser Welt.
Und auch Freunde teilen dieses Gefühl mit dir.

In Gesellschaft grübelt man weniger und man kann sich gegenseitig Trost spenden oder hochreißen, wenn es mal nicht so gut läuft. Und an besseren Tagen ist es zu zweit, zu dritt oder zu fünft sogar noch besser. Denn geteilte Freude ist doppelte Freude. Und gute Laune ist ansteckend.

Und wenn du an den 1. Grundsatz zurückdenkst: Mit anderen Menschen lassen sich meist noch wertvollere Erinnerungen kreieren, als alleine.

Also schnapp dir Freunde und Familie und geh etwas erleben!💪 (Aber nicht übertreiben. Corona gibt's ja leider immer noch... Und man kann auch online zusammen sein.
😊)

 

 

3. Sei produktiv in sinnerfüllter Arbeit.

Hast du schon einmal den sogenannten "Flow" erlebt? Dass du völlig die Zeit vergisst, wenn du an etwas arbeitest, was dich begeistert? Dann war genau diese Tätigkeit etwas, das voll dein Ding ist.

Umso besser, wenn sich damit der Lebensunterhalt verdienen lässt. Klar fallen bei jedem Job auch immer mal Tätigkeiten an, die nicht so toll sind. Aber wenn du für das große und ganze brennst, wenn du deine Berufung lebst - dann fühlt sich das alles gar nicht mehr nach Arbeit an.
Der Job beansprucht einen Großteil unserer Lebenszeit. Deshalb sollte er uns Spaß machen, uns glücklich machen.

Aber der 3. Grundsatz gilt natürlich nicht nur für die Arbeit. Auch in der Freizeit kannst du Dinge tun, die deinen Werten und Wünschen entsprechen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer gemeinnützigen Tätigkeit? Es ist Fakt, dass es glücklich macht, anderen etwas Gutes zu tun.

Denk mal drüber nach. Sicher gibt es auch in deiner Stadt tolle Möglichkeiten.😊

 

 

4. Sei organisiert und mache Pläne.

Ich persönlich liebe es, Pläne zu schmieden. Für Urlaube oder Ausflüge, Parties oder um meine Liebsten zu überraschen. Es gibt mir ein Ziel auf das ich mich freue und das in greifbarer Nähe ist. Etwas, was ich selbst auf die Beine stellen und erreichen kann. Ein tolles Gefühl!
Besonders dann, wenn ich damit jemandem eine Freude machen kann, macht es Spaß. Dann freue ich mich auf die Reaktion des/der Überraschten und kann es kaum erwarten ihr oder sein Gesicht zu sehen.

Fast genauso schön ist es aber auch, eigene Pläne zu schmieden. Wie kann ich mir kleine Wünsche oder auch große Träume erfüllen? Was muss ich tun, um mein Ziel zu erreichen?
Bei größeren Zielen ist es wichtig, sie in viele kleine Teilziele herunterzubrechen, damit du dich immer wieder mit kleinen Erfolgen motivieren kannst. Du erkennst so deinen Fortschritt.

Dann zählt nur noch eins: am Ball bleiben. Stecke dir Deadlines für deine Teilziele, damit du deinem großen Erfolg auch wirklich näher kommst.

ABER❗ Das Erreichen deines großen Ziels alleine wird dich nicht glücklich machen. Veränderung entwickelt sich so langsam, dass wir den Unterschied zu vorher selten so stark merken, wie wir es uns im Vorfeld ausmalen.

Deshalb denk immer daran: Der Weg ist das Ziel. Jeder kleine Schritt wird dich glücklich machen, wenn du es zulässt. 🥰

 

 

5. Hör auf, dir Sorgen zu machen.

Grundsatz Nummer 5: Hör auf, dir Sorgen zu machen!
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Menschen, die sich ständig sorgen, sind anfällig für psychische Erkrankungen.
Die vielen Grübeleien sind nicht nur schädlich für das Selbstbewusstsein, sondern auch für die Gesundheit. Schließlich kann es niemandem gut gehen, wenn er oder sie jedes Wort, jede Bewegung und einfach alles was er*sie tut, hinterfragt.

Tu das nicht. Höre auf dich zu sorgen. Höre auf zu grübeln. Höre auf dich zu hinterfragen.

Das ist einfacher gesagt als getan, ich weiß. Aber ich habe auch gute Nachrichten für dich!
Denn alleine sich seine Gedanken bewusst zu machen, ist schon ein Schritt in eine gute Richtung. Zu erkennen, dass die eigenen Sorgen in den meisten Fällen unbegründet sind und deiner Phantasie entspringen. Zu verstehen, dass es nichts bringt, gedanklich zig mögliche Ausgänge für eine Situation durchzuspielen, die noch nicht einmal eingetreten ist.

Und dann heißt es einfach üben. Mach dir bei jeder Gelegenheit bewusst, dass diese Sorgen nur in deinem Kopf existieren und nichts mit der Wahrheit zu tun haben.

Statt die Zeit, in der eigentlich gerade nichts passiert, mit Sorgen zu vergeuden, nutze sie lieber für etwas, das dir gut tut. Sollte der schlimmste Fall doch noch eintreten (was selten der Fall ist - meistens wird man mit Unerwartetem überrascht), kann man immer noch nach einer Lösung suchen. Alles andere ist Verschwendung wertvoller Lebenszeit.

 

 

6. Verringere Erwartungen und Bestrebungen.

Erwarte weder zu viel von anderen, noch von dir selbst.
Warum nicht von dir selbst? Ganz einfach: Du bist auch nur ein Mensch. Du machst Fehler. Du hast Schwächen. Und das ist völlig in Ordnung, sonst wärst du nämlich höchstwahrscheinlich eine Maschine.

Du darfst Fehler machen und aus ihnen lernen. Du darfst auch mal schwache Momente haben.

Warum nicht von anderen? Wie könntest du? Das ist wie ein Ratespiel, bei den die Enttäuschung als "Gewinn" sehr wahrscheinlich ist. Oder kannst du in die Köpfe anderer Menschen hineinschauen?

Jeder lebt in seiner eigenen Welt, hat seine eigenen Problemchen und seine eigenen Prioritäten. Es kann nicht immer jeder gerade genau das tun, was du dir wünscht. Das zu erwarten führt ebenfalls oft zu Frust und Enttäuschungen.
Tipp: Wenn dir etwas wirklich wichtig ist, dann sag es einfach. Erwarte nicht, dass man es dir ansieht.

Je weniger du erwartest, desto häufiger wirst du positiv überrascht sein - ganz klar. Das heißt natürlich nicht, dass du immer vom Schlimmsten ausgehen sollst! Bleibe einfach realistisch.

 

7. Entwickle optimistisches, positives Denken.

Eine positive Grundhaltung ist eine der wichtigsten Vorraussetzungen für ein glückliches Leben.
Wenn du das Glas nämlich immer nur als halb leer betrachtest, liegt dein Fokus auf dem Negativen. Und wessen Fokus auf den Negativen liegt, der blendet Positives aus.

Das wollen wir natürlich nicht. Und deshalb habe ich eine kleine, aber äußerst effektive Übung für dich.
Schreibe jeden Abend vor dem Schlafen in ein Positiv-Tagebuch. Das kann ein ganz simples Notizbuch sein oder auch ein extra dafür vorgesehenes Buch, wie zum Beispiel das 6-Minuten-Tagebuch. (Unbezahlte Werbung)

Beantworte darin zum Beispiel die Fragen "Was hat dir heute Freude bereitet?", "Was hast du heute Neues probiert?" oder "Worauf freust du dich morgen?"

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass das Führen eines solchen Tagebuchs einen nachhaltig positiven Effekt auf deine Psyche hat.

Lade dir doch dazu jetzt meine gratis Vorlage für dein persönliches Dankbarkeits.Ritual runter und fange gleich an, den Fokus auf Positives zu lenken.😊

 

 

8. Sei gegenwartsorientiert.

Sicher hast du schon einmal von Achtsamkeit gehört? Davon, im Moment zu leben?

Heutzutage ist es leider normal, mit den Gedanken immer woanders zu sein. Bei den vielen Aufgaben, die noch vor uns liegen, bei der Planung des nächsten Urlaubs, bei dieser einen Sache, die letzte Woche passiert ist ...
In unseren Gedanken sind wir an zig Orten gleichzeitig - allerdings nur selten da, wo wir körperlich gerade sind. Und genau das ist das Problem.

Versuche mit deinen Gedanken da zu sein, wo du auch körperlich gerade bist.
Wie machst du das? Nimm die Umgebung um dich herum wahr. Mit allen Sinnen. Spüre den Boden unter deinen Füßen, rieche die Luft, nimm die Temperatur deiner Umwelt wahr. Was kannst du sehen, riechen, hören, schmecken, fühlen...?
Und wenn du spürst, dass deine Gedanken wieder abdriften, nimm das einfach nur wahr, ohne es zu bewerten und lenke sie sanft wieder zurück auf's Hier und Jetzt.

Immer dann, wenn du ganz im Moment bist, bist du achtsam. Und nur wenn du achtsam bist, kannst du Momente voll und ganz genießen.

Länger als ein paar Sekunden achtsam im Moment zu bleiben ist besonders für Anfänger nicht leicht. Achtsamkeit erfordert Übung, aber ist für jeden erlernbar.
Auch schon wenige Sekunden können ausreichen, um dich von Sorgen und Problemen abzulenken. Die existieren meistens nämlich gar nicht im Hier ud Jetzt, sondern nur in deinem Kopf. Und das ist eine verdammt wertvolle Erkenntnis.

Eine gute Möglichkeit um deine Achtsamkeit zu schulen, ist übrigens Meditation. (Ich arbeite derzeit daran, verschiedene Meditationen für meinen YouTube-Kanal aufzunehmen, damit du sie für dich nutzen kannst.)

 

9. Arbeite an einer gesunden Persönlichkeit.

Kannst du dich nackt vor den Spiegel stellen und offen und ehrlich zu dir selbst sagen, dass du dich liebst? So wie du bist, mit allen Ecken und Kanten? Bist du du selbst - ohne jede Maske - und stehst zu deinen Gedanken, deiner Meinung und deinen Werten?

Wenn du das alles mit "ja!" beantworten kannst, kann ich nur noch eins sagen: Herzlichen Glückwunsch!

Wenn nicht, ist das auch kein Weltuntergang. Auch Selbstliebe, Selbstakzeptanz und Authentizität kann man lernen. Zum Beispiel mit einer sogenannten "Selbstliebe-Meditation" oder durch die Arbeit mit einem Selbstliebe-Coach, wie mir oder vielen anderen.

Auch gut sind einfache Übungen, die du leicht in deinen Alltag integrieren kannst:

  •  Lächle dir selbst zu, wenn du dich in einem Spiegel siehst.
  •  Stelle dir kleine Aufgaben, die sich gut bewältigen lassen. (Das stärkt dein Selbstwirksamkeits-Empfinden und damit dein Selbstvertrauen.)
  •  Nimm dich selbst in den Arm und streichle dabei deine Oberarme. (Ja, dein Gehirn nimmt es auch als wohltuend wahr, wenn du das selbst machst.)
  •  Horche in dich hinein und erkenne, was deine Bedürfnisse sind. Erfülle dir welche davon. Tu dir etwas Gutes. Steh für dich ein und sage vor allem auch mal "Nein!", wenn dir etwas nicht in den Kram passt.


Es gibt unzählige Möglichkeiten!

 

 

Michael Fordyce - die 14 Grundsätze des Glücks - für ein glückliches Leben
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10. Entwickle eine kontaktfreudige Persönlichkeit.

Wenn du eher introvertiert bist, mag es zuerst nicht ganz so leicht sein, aber: Soziale Kontakte sind einer der wichtigsten Punkte auf der Glücklich-sein-Liste.
Wir Menschen sind nun einmal "Rudeltiere". Niemand ist gerne immer alleine. Manchmal kann es durchaus gut tun, aber eben nicht ständig.

ABER: Solltest du eher introvertiert sein: keine Sorge. Du kannst trotzdem Kontaktfreude erlangen. Wie? Ganz einfach.

  • Lächle die Menschen in deiner Umgebung an und grüße sie.
  •  Wenn jemand nicht darauf reagiert, oder vielleicht auch mal irritiert ist, oder so: Lass dich davon nicht entmutigen. Vielleicht fühlt er*sie sich nur nicht angesprochen oder hat einfach einen schlechten Tag und keine Lust. Es hat so oder so nichts mit dir zu tun.
  •  Bleib am Ball! Du wirst sehen, es wird mit der Zeit immer leichter. Aus einfachem Grüßen werden kurze Gespräche und vielleicht sogar mal Freundschaften. Und das nur wegen einem offenen Lächeln und einen freundlichen "Hi!"

Ich habe selbst schon einiges dazugelernt in dieser Beziehung. Früher war ich unglaublich schüchtern, aber je mehr ich auf andere Menschen zugehe, desto leichter fällt es mir. Es funktioniert! Glaube an dich! 😘

 

 

11. Sei du selbst!

Am liebsten würde ich noch einen ganzen Haufen "!" hinter diesen Punkt setzen, weil er so wichtig ist. Nicht ohne Grund ist er auch doppelt in den Grundsätzen vertreten - wenn auch leicht verändert. Der 9. Grundsatz ist diesem nämlich schon sehr ähnlich.

Warum ist es so wichtig, dass du du selbst bist?

Ganz einfach: Was bringen alle anderen Punkte, wenn du nicht du selbst bist? Wie sollen dir die ganzen "Mühen" helfen, glücklich zu werden, wenn du nichts davon für dich selbst machst, sondern nur für die Rolle, die du spielst?

Hast du das Gefühl, dass du dein wahres Ich nicht zeigen darfst? Weil du kindisch bist, nicht liebeswert oder einfach weil du dann nicht in dein Umfeld passt?

Alles Quatsch! Du bist perfekt, so wie du bist! Und wenn die Menschen in deinem Umfeld das nicht zu schätzen wissen, ist es deren Problem. Nicht deins. Vielleicht ist es auch einfach nicht das richtige Umfeld für dich. Oder sie brauchen nur etwas Zeit, um sich an dein neues Ich zu gewöhnen. Erkläre es ihnen ruhig.

Und wenn sie es trotzdem nicht verstehen: Immer noch nicht dein Problem.😉

Mach niemandem etwas vor - ganz besonders dir selbst nicht. Du hast nur ein Leben, also lebe nicht das eines anderen.

 

12. Verbanne negative Gefühle und Probleme.

Liest sich leicht und logisch. Die Umsetzung erfordert zwar ein wenig Übung, aber es lohnt sich!

Viele unserer sogenannten Probleme sind nämlich gar keine echten Probleme. Wir bewerten die Dinge nur so, als ob sie es wären. Oder wir malen uns Probleme in unseren Köpfen aus und verwenden dann Stunden an Grübeleien, um ein Problem zu lösen, das gar nicht existiert und das wahrscheinlich auch nie existieren wird.

Werde dir darüber bewusst und rufe es dir das nächste Mal ins Gedächtnis, wenn du ins Grübeln gerätst.😊


Bei echten Problemen gibt es zwei Möglichkeiten:

1. Kannst du sie irgendwie lösen? Dann tu es und schaffe es aus der Welt.

2. Kannst du nichts gegen das Problem tun? In dem Fall verschwende keine Energie darauf, dich dagegen zu wehren, sondern akzeptiere es. Dann kannst du dich stattdessen auf etwas Positives (zum Beispiel neue Wege und Möglichkeiten)  konzentrieren, das sich vielleicht aus den Folgen des Problems ergibt. Es gibt (fast) immer etwas.😉

 

 

13. Nähre deine nahen Beziehungen.

Soziale Beziehungen sind das A & O in einem glücklichen Leben.

Natürlich solltest du dich für dein persönliches Wohlbefinden nicht auf andere stützen - Glück kommt schließlich aus deinem Inneren - aber Glück vervielfacht sich, wenn man es mit geliebten Menschen teilt.

Außerdem sind wir Menschen evolutionsbedingt "Rudeltiere". Gemeinsam ist einfach vieles schöner.

Nahe Beziehungen sind ganz besonders wichtig. Partner, Familie, enge Freunde teilen nicht nur glückliche Momente mit uns. Sie sind auch für uns da und unterstützen uns, wenn es mal nicht so rund läuft. Und das ist unglaublich viel wert!

 

 

14. Wertschätze Glück und mache es zu deiner Priorität.

Jawohl! Schreib dir das hinter die Ohren, dess es ist ein mega wichtiger Punkt!

Du willst glücklich sein, richtig?
DANN SEI GLÜCKLICH! Und zwar jetzt sofort.

Entscheide dich bewusst dafür, jetzt glücklich zu sein. Das bedeutet auch, dass du den Fokus auf die schönen Dinge in deinem Alltag legen solltest. Dann gilt es nicht nur diese Dinge wahrzunehmen, sondern sie auch wertzuschätzen.
Tauche ein in die guten Gefühle, die dir begegnen. Bade in ihnen. Räkle dich darin. Sehe sie, rieche sie, schmecke sie, fühle sie. Genieße sie mit allen Sinnen. Bedanke dich bei ihnen und dir selbst mit einem Lächeln und setze deinen Weg fort - bis zum nächsten Glücksgefühl.💗

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Grafik erstellt mit Canva.com

Für das im 7. Grundsatz erwähnte Positiv- oder Dankbarkeitstagebuch habe ich einen Leitfaden mit Vordruck erstellt, den du dir hier ganz einfach und völlig kostenfrei herunterladen kannst. Ich wünsche dir viel Freude damit!💗🙏

 

Trage Sonne im Herzen!🌞💗

 

Deine Sabrina

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